Witzig, wie schnell sich soviel ändert, wenn man die Grenze von Mexiko nach Belize überschreitet. Dasselbe flache Land, wo sich Sumpf, steppenähnliches Grasland, Urwald und Zuckerrohrplantagen abwechseln und doch ist alles etwas anders.
Während man in Mexiko zwar viele braungebrannte, aber kaum je einen Schwarzen sieht, ist hier der Grossteil der Bevölkerung afrikanischstämmig und einziges Land südlich der USA spricht man in Belize wieder englisch.
Bereits an der Grenze war die Veränderung augenscheinlich. Während wir den mexikanischen Zollbeamten, dem wir unsere Pässe durch die schmale Öffnung schoben, in seinem Kabäuschen, vor lauter Glas und Gitter nicht sehen konnten, wurden wir in Belize von zwei fröhlichen, schwarzen Mamas herzlich begrüsst und an einen gutgelaunten Zollbeamten weiter geleitet. Willkommen in Belize. Wo wir her kämen wollte er wissen und konnte es kaum fassen, dass jemand von Kanada nach Belize radelt. Gute Reise und seid vorsichtig! Machen wir.
Und dann, die ersten Kilometer in diesem kleinen Land, gerade halb so gross, wie die Schweiz und nicht mal 250'000 Einwohner. Jeder hier scheint ein Fahrrad zu haben. In den Dörfchen und Städtchen, Fahrrad fahrende Menschen überall. Und auch hier, wie zuvor in Mexiko, fast alle winken und grüssen beim Vorüberfahren.
Doch die witzigste Veränderung, die sich wirklich schon wenige Meter nach der mexikanischen Grenze beobachten lässt: Hier hat jeder, aber wirklich jeder einen absolut gepflegten Rasen um sein Haus. Belize gehörte früher zur englischen Kolonie und Queen Elisabeth krönt noch immer die belizischen Dollarnoten. Die Engländer sind gegangen der englische Rasen aber scheint Bestand zu haben. Auf der anderen Seite des Grenzzaunes müsste man wohl tagelang suchen, um auch nur ein Haus mit Rasen zu finden, aber hier steht die armseligste Hütte mit Strohdach wie mitten in einen Golfplatz gepflanzt. Wir sehen sogar Baustellen, wo erst das Fundament und die Seitenwände stehen, der Rasen drumherum aber schon rege gepflegt wird. Na ja, nicht schwer zu erraten, von was wir an den beiden ersten Tagen (am Samstag und Sonntag) hier in Belize geweckt wurden. Richtig, am Samstag von einem Rasenmäher und am Sonntag (morgens um 7, wohlgemerkt) von einem Rasentrimmer. Drei Tage sind wir jetzt in diesem überraschenden Land und wir geniessen die fröhlichen Menschen und die Veränderung. Das muss wohl das sogenannte karibische Flair sein. Einfach hübsch.
Während man in Mexiko zwar viele braungebrannte, aber kaum je einen Schwarzen sieht, ist hier der Grossteil der Bevölkerung afrikanischstämmig und einziges Land südlich der USA spricht man in Belize wieder englisch.
Bereits an der Grenze war die Veränderung augenscheinlich. Während wir den mexikanischen Zollbeamten, dem wir unsere Pässe durch die schmale Öffnung schoben, in seinem Kabäuschen, vor lauter Glas und Gitter nicht sehen konnten, wurden wir in Belize von zwei fröhlichen, schwarzen Mamas herzlich begrüsst und an einen gutgelaunten Zollbeamten weiter geleitet. Willkommen in Belize. Wo wir her kämen wollte er wissen und konnte es kaum fassen, dass jemand von Kanada nach Belize radelt. Gute Reise und seid vorsichtig! Machen wir.
Und dann, die ersten Kilometer in diesem kleinen Land, gerade halb so gross, wie die Schweiz und nicht mal 250'000 Einwohner. Jeder hier scheint ein Fahrrad zu haben. In den Dörfchen und Städtchen, Fahrrad fahrende Menschen überall. Und auch hier, wie zuvor in Mexiko, fast alle winken und grüssen beim Vorüberfahren.
Doch die witzigste Veränderung, die sich wirklich schon wenige Meter nach der mexikanischen Grenze beobachten lässt: Hier hat jeder, aber wirklich jeder einen absolut gepflegten Rasen um sein Haus. Belize gehörte früher zur englischen Kolonie und Queen Elisabeth krönt noch immer die belizischen Dollarnoten. Die Engländer sind gegangen der englische Rasen aber scheint Bestand zu haben. Auf der anderen Seite des Grenzzaunes müsste man wohl tagelang suchen, um auch nur ein Haus mit Rasen zu finden, aber hier steht die armseligste Hütte mit Strohdach wie mitten in einen Golfplatz gepflanzt. Wir sehen sogar Baustellen, wo erst das Fundament und die Seitenwände stehen, der Rasen drumherum aber schon rege gepflegt wird. Na ja, nicht schwer zu erraten, von was wir an den beiden ersten Tagen (am Samstag und Sonntag) hier in Belize geweckt wurden. Richtig, am Samstag von einem Rasenmäher und am Sonntag (morgens um 7, wohlgemerkt) von einem Rasentrimmer. Drei Tage sind wir jetzt in diesem überraschenden Land und wir geniessen die fröhlichen Menschen und die Veränderung. Das muss wohl das sogenannte karibische Flair sein. Einfach hübsch.
Oh Mann, da werde ich nun aber definitiv neidisch, wenn ich die neuen Bilder sehe. Übrigens gibt es derzeit genau 37 Caches in Belize. Tom hat doch sein GPS dabei, oder??
AntwortenLöschenHerzliche Grüsse
an Stefan, Tom und Jürg
von
Jürgen
Oh, herrliche Aussichten. Nach mehr als 2 Monaten Mexiko darf es gerne etwas adretter werden.
AntwortenLöschenSchöne Grüße, Rebecca + Fred